Eine Universität in Bangladesch steht in der Kritik, nachdem Studierende wegen angeblicher Homosexualität der Polizei übergeben wurden.
In Bangladesch sorgt ein Vorfall an der Hajee Mohammad Danesh Science and Technology University für internationale Empörung. Mehrere Studierende wurden angeblich wegen ihrer sexuellen Orientierung der Polizei übergeben. Menschenrechtsorganisationen verurteilen diesen Akt als diskriminierend und fordern eine Untersuchung. Die Universität sieht sich nun mit wachsendem Druck konfrontiert, Maßnahmen gegen Diskriminierung zu ergreifen und die Rechte der Studierenden zu gewährleisten. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen queere Menschen in Bangladesch gegenüberstehen.
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