Pam Bondi, bekannt für ihre konservativen Positionen, wurde als US-Justizministerin entlassen.
In einer überraschenden Wendung wurde Pam Bondi, die bisherige US-Justizministerin, entlassen. Bondi war bekannt für ihre konservativen Ansichten und ihre ablehnende Haltung gegenüber LGBTIQ+-Rechten. Die Entscheidung, sie zu entlassen, wird von vielen in der Community als positiver Schritt gesehen. Die Entlassung könnte auf politischen Druck und den Wunsch nach einer moderneren Ausrichtung des Justizministeriums zurückzuführen sein. Beobachter*innen erwarten nun, dass eine liberalere Person ihre Nachfolge antreten wird.
Verwandte Artikel
Bärbel Bas tritt zurück: Eine Verbündete der queeren Community geht
Bärbel Bas gibt das Amt der Bundesarbeitsministerin und den SPD-Co-Vorsitz auf. Sie nennt den Tod ihrer Stieftochter als Grund und kritisiert Angriffe, auch aus der Union.
Rekord an Buchverboten: US-Schulen sperrten fast 12.000 Titel
Laut PEN America haben öffentliche Schulen in den USA im Schuljahr 2025/26 11.982 Bücher verbannt, so viele wie nie seit Beginn der Erhebung 2021. Texas und Florida verantworten 95 Prozent der Verbote.
HRC-Umfrage: Die meisten queeren Erwachsenen in den USA leben offen, doch das politische Klima bremst
Vor dem Coming-out-Tag veröffentlicht die Human Rights Campaign Umfrageergebnisse: 85 Prozent der befragten LGBTQ+-Erwachsenen leben mehr oder weniger offen, 56 Prozent sagen, das politische Klima mache sie zurückhaltender.