Ein neuer Index zeigt eine wachsende Kluft bei LGBTIQ+-Rechten in den USA.
Ein neuer Bericht zeigt, dass die Unterschiede in der Gesetzgebung zu LGBTIQ+-Rechten zwischen den US-Bundesstaaten immer größer werden. Während einige Staaten Fortschritte bei der Gleichstellung machen, verschärfen andere ihre diskriminierenden Gesetze. Der Index hebt besonders die kritische Lage in Staaten wie Florida und Arkansas hervor, wo LGBTIQ+-Personen mit erheblichen rechtlichen und sozialen Herausforderungen konfrontiert sind. Menschenrechtsorganisationen fordern die Bundesregierung auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Rechte queerer Menschen landesweit zu schützen.
Verwandte Artikel
Wyoming verhandelt: Gilt Selbstverteidigungsrecht auch für angegriffene trans Frau?
Ein Gericht in Laramie, Wyoming, prüft, ob das Selbstverteidigungsgesetz des Bundesstaats für Rihanna Kelver gilt. Sie hatte nach transfeindlichen Beleidigungen und einem Stoß zu Boden eine Waffe gezogen – ihr drohen bis zu 15 Jahre Haft.
Everton Blair wird als erste offen schwule Person aus dem Süden der USA in den Kongress gewählt
Georgia schickt erstmals eine offen schwule Person nach Washington: Everton Blair gewann die Stichwahl um den 13. Kongresswahlbezirk und ist die dritte offen schwarze und schwule Person überhaupt im US-Kongress.
Rechtsextremer Provokateur Milo Yiannopoulos aus den USA abgeschoben
US-Einwanderungsbehörden haben Milo Yiannopoulos festgenommen und nach Großbritannien abgeschoben – wegen eines seit 2019 überzogenen Visums. Der frühere Breitbart-Redakteur war über Jahre für Hetze gegen trans Menschen bekannt.