Die britische Regierung plant, ein umfassendes Verbot von Konversionstherapien einzuführen, das auch trans Personen einschließt.
Die britische Labour-Regierung hat angekündigt, ein Gesetz zur Abschaffung von Konversionstherapien in dieser Legislaturperiode vorzulegen. Dieses Gesetz soll ein umfassendes Verbot solcher Praktiken beinhalten und auch trans Personen einschließen. Diese Ankündigung kommt mehr als acht Jahre, nachdem das Vereinigte Königreich erstmals versprach, diese schädlichen Praktiken zu verbieten. Konversionstherapien, die oft als Versuche bezeichnet werden, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität zu ändern, wurden von medizinischen und psychologischen Fachverbänden weltweit verurteilt. Die Regierung plant, mit diesem Gesetz ein klares Zeichen gegen diese Praktiken zu setzen und den Schutz der LGBTQ+-Gemeinschaft zu stärken.
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